Rückblick

CIRS-NRW Gipfel 2015

 

Präsentationen / Vorträge

30. September 2015, Universitätsklinikum Düsseldorf

CIRS-NRW Gipfel, 18. November 2013 in Düsseldorf, Haus der Ärzteschaft

CIRS – Aber richtig!

CIRS-NRW Einführungsvortrag / Workshops 2015


Einführungsvortrag

CIRS-Berichte analysieren – aber richtig!

  Dr. Christian Thomeczek Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ), Berlin
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Einführungsvortrag „CIRS-Berichte analysieren – aber richtig!“
  Moderation
Prof. Dr. Ralf Waßmuth

Universitätsklinikum Düsseldorf

Workshop I

Richtig melden: Darauf kommt es an!

  Saskia Huckels-Baumgart Diplom-Gesundheitsökonomin, QM-Managerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Patientensicherheit, Bonn
Volker Knie Qualitätsmanagement- und CIRS-Beauftragter, Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH, Olpe
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Der Nutzen eines CIRS-System steht und fällt mit der richtigen Meldung: Was muss eine Meldung enthalten? Welche Informationen sind für die Analyse notwendig? Dieser Workshop bietet Ihnen die Möglichkeit anhand praktischer Übungen einen CIRS-Fall zu melden und in Kleingruppen zu erarbeiten, worauf es dabei ankommt. Unterschiedliche Wahrnehmungen und mögliche Fallstricke werden berücksichtigt sowie „echte“ Beispiele aus der Praxis diskutiert. Sie erhalten einen Leitfaden für die „Richtige Meldung“, den Sie auch für die Schulung der Mitarbeiter in Ihren Einrichtungen nutzen können.
  Moderation
Dr. med. Susanne Macher-Heidrich

Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf
Judith Singer Ärztekammer Nordrhein, Düsseldorf

Workshop II

Richtig analysieren: Diese Methoden gibt es!

  Prof. Dr. med. Dipl.-Kfm. Reinhard Strametz Hochschule RheinMain/Wiesbaden Business School
Susanne Eschkötter St. Franziskus-Hospital Münster
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Für die Analyse, Bewertung und Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen aus gemeldeten CIRS-Fällen gibt es einerseits sehr durchstrukturierte Verfahren, andererseits wird aber häufig eine intuitive Herangehensweise gewählt. In diesem Workshop soll in Unterarbeitsgruppen ein ausgewählter CIRS-Bericht mit unterschiedlichen Methoden bearbeitet werden. Ziel ist es dabei, am konkreten Fall die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Herangehensweisen zu erkennen.
  Moderation
Robert Färber

Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V., Düsseldorf

Workshop III

Richtig umsetzen: So wirkt CIRS!

  Dr. Markus Holtel Ärztlicher Direktor Paracelsus-Klinik Bad Ems
Jerzy Wielowiejski niedergelassener Chirurg und Klinischer Risikomanager, Lünen
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Fehlermeldesysteme fördern den offenen Umgang mit Fehlern und sind damit ein geeignetes Instrument, die Sicherheitskultur zu erhöhen. Es sind einige Faktoren notwendig, um in Gesundheitseinrichtungen CIRS erfolgreich ein- und umzusetzen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sie mit gemeldeten CIRS-Fällen umgehen und z. B. Maßnahmen ableiten, kommunizieren und in die Routine übertragen.
  Moderation
Marina Buchmann

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe, Dortmund

Workshop IV

Richtig kommunizieren: CIRS als Kommunikationsherausforderung!

  Fiona Mc Dermott Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Patientensicherheit, Bonn
Dr. med. Stefan Pilz Leiter Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung, Privat-Nerven-Klinik Dr. med. Kurt Fontheim, Liebenburg
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Wir machen alle die Erfahrung, dass Kommunikation und kommunizieren immer wieder Fallstricke bereit hält - im privaten wie auch im beruflichen Alltag. Ein funktionierendes CIRS benötigt eine funktionierende Kommunikation, die sowohl unterschiedliche Ebenen als auch die verschieden Professionen berücksichtigt. Wie können wir sicherstellen, dass Inhalte von allen Beteiligten verstanden werden und wir Fallstricke umgehen und Lösungsmöglichkeiten erkennen? Im Workshop werden Kommunikationsmodelle mit ihren Stärken und möglichen Schwächen vorgestellt.
  Moderation
Martina Wilbers

Oberärztin, Katholische Kliniken Emscher-Lippe GmbH
  Anke Follmann Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster

Workshop V

Richtig Risiken managen: Das kann die Arztpraxis tun!

  Ulrike Schmitt Referat Qualitätsmanagement, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Berlin
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Größtmögliche Sicherheit für die Patienten ist das zentrale Anliegen in der Patientenversorgung im ambulanten sowie im stationären Bereich. Doch wie ist in der Praxis mit kritischen und unerwünschten Ereignissen sowie Fehlern und (Beinahe-) Schäden umzugehen? Wie kann im Praxisteam eine offene und positive Fehlerkultur Einzug halten und wie können Verbesserungsstrategien in den unterschiedlichen Risikobereichen implementiert werden? Hilfreich sind dabei auch die bewährten Instrumente des Qualitätsmanagements wie beispielsweise Erkenntnisse aus Patientenbefragungen, Teambesprechungen, Beschwerden und die Teilnahme an einem Fehlerberichts- und Lernsystem oder dem Online-Tool „Mein PraxisCheck“.
  Moderation
Miriam Mauss

Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein, Düsseldorf

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